Delmenhorst. Zweiter Sieg in Folge: Mit dem 34:32 (15:15) beim Schlusslicht ATSV Habenhausen III hat sich die HSG Delmenhorst II in der Handball-Landesliga Bremen etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt verschafft.

Trainer Timo Hermann musste auf einen etatmäßigen Kreisläufer verzichten und beorderte Raphael Schween auf diese Position. Der machte seine Sache sehr ordentlich und trug sieben Treffer zum späteren Erfolg bei. In der von beiden Seiten sehr engagiert geführten Partie schaffte es zunächst keine Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen. So stand zur Halbzeitpause ein gerechtes 15:15-Unentschieden an der Anzeigentafel.


Nach dem Wechsel markierten Malte Coors und Raphael Schween die 18:16-Führung für die Gäste. Vier Minuten später hatten die Bremer jedoch wieder mit 20:18 die Nase vorn. Mit zwei Treffern in Folge stellte Jonas Meissner den Gleichstand wieder her. Mit einem Lauf von fünf Treffern in Folge setzte sich die HSG anschließend auf 25:21 ab. Zwar blieb die Partie nach wie vor hart umkämpft, doch die Hermann-Sieben verteidigte ihren Vorsprung ins Ziel.


HSG Delmenhorst: Lettmann, Hoppe, Krause, Kiel 1, Eilers 6, Pelka 1, Meissner 4, Schween 7, Schenk 8, Coors 3, Schmitz 4, Gaertner, Kalthoff.
Siebenmeter: Habenhausen 4/7 – HSG II 0/2.
Zeitstrafen: Habenhausen 3 – HSG II 4.
Spielverlauf: 4:4 (8.), 9:9 (17.), 11:13 (22.), 14:14 (29.), 15:15 (30.) – 16:18 (34.), 20:18 (38.), 21:25 (47.), 25:28 (52.), 30:32 (57.), 31:33 (59.).
Bildunterschrift: Gut drauf: Raphael Schween warf von der ungewohnten Kreisläufer-Position sieben Tore für die HSG Delmenhorst II.
Foto: Rolf Tobis
Quelle: dk-online.de

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