Delmenhorst. Mit einem 28:26 bei der HSG Nordhorn II haben die Handballer der HSG Delmenhorst in der Verbandsliga Boden auf Tabellenführer VfL Edewecht gutgemacht. Der 18. Spieltag der Verbandsliga Nordsee hat für die Handballer der HSG Delmenhorst einen erfreulichen Verlauf genommen. Zum einen behielt der Zweite der Tabelle bei der HSG Nordhorn II mit 28:26 die Oberhand und landete damit – nach der 30:34-Heimniederlage gegen den VfL Fredenbeck II – einen wichtigen Erfolg. Außerdem patzte Spitzenreiter VfL Edewecht mit 22:24 bei Tura Marienhafe. Edewecht führt mit nunmehr 29:7 Punkten vor den Delmenhorstern (28:8).

„Es war ein Kampfspiel“, berichtete Andre Haake. Der Spielertrainer verwies auf die Heimstärke der Nordhorner und darauf, dass seine Mannschaft den Kampf angenommen habe. Im ersten Abschnitt gaben die Hausherren den Ton an.

Nach Wiederanpfiff habe man sich, so Haake, „reingebissen“. Das sei nicht zuletzt der Verdienst des Rückraumes (Stefan Timmermann, Benjamin Janssens und Jörn Janßen) gewesen. „Benni findet sich nach seiner Verletzungspause langsam wieder rein“, lobte Haake seinen Spieler Janssens. Ferner habe Sönke Schröder in kritischen Phasen „wichtige Bälle“ gehalten.

In der 50. Minute lag Delmenhorst mit fünf Toren vorne. „Doch dann haben wir unkonzentriert abgeschlossen und einfache Tore kassiert“, erklärte Haake. Nach dem 26:27 (57. Minute) nahm Delmenhorst eine Auszeit. Im Anschluss daran fiel der entscheidende Treffer. Haake attestierte seiner Mannschaft Nervenstärke: „In der Halle waren rund 100 Zuschauer, aber sie haben Krach wie 1000 Leute gemacht.“

Am Sonntag, 17 Uhr, erwartet die HSG den TuS Haren.

Quelle: dk-online.de

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