Delmenhorst. Aufstiegsaspirant HSG Delmenhorst hat sich bei Tura Marienhafe keine Blöße gegeben. Stefan Timmermann trifft für den Handball-Verbandsligisten zehnmal.

Die Handballer der HSG Delmenhorst haben im 20. Spiel den 16. Sieg eingefahren. Bei Tura Marienhafe kam der Verbandsligist zu einem verdienten 35:27 (18:12). Die Delmenhorster festigten Rang zwei. Gastgeber Marienhafe ist stark abstiegsgefährdet.
Die Gäste setzten die Vorgaben des Trainergespanns Andre Haake/Werner Rohlfs gut um. „Die Mannschaft hat konzentriert gespielt und in den entscheidenden Phasen kühlen Kopf bewahrt“, lobte Spielertrainer Haake seine Schützlinge. Er war mit gemischten Gefühlen in diese Begegnung gegangen, denn während der Woche vermochten ihn die in den Trainingseinheiten gesammelten Eindrücke nicht zu überzeugen.
Zur Pause hatte sich die HSG einen beruhigenden Sechs-Tore-Vorsprung herausgespielt. In der 45. Minute kamen die Hausherren auf 21:23 heran. Doch im Anschluss daran erzielte die HSG drei Treffer in Folge. Danach steuerte der Favorit einem sicheren Erfolg entgegen. „Benjamin Janssens und Stefan Timmermann haben wichtige Tore erzielt“, berichtete Haake.
Timmermann verbuchte mit zehn die meisten der Delmenhorster Tore. Einen starken Eindruck hinterließen einmal mehr die beiden Torhüter. Sönke Schröder hielt bis zur 45. Minute gut. „Dann hat er drei, vier unglückliche Bälle kassiert“, sagte Haake. Mirko Lettmann übernahm fortan Schröders Platz zwischen den Pfosten und verdiente sich ebenfalls ein Lob. Auf Seiten der Gastgeber markierte Kai Gronevold neun Tore. Haake: „Wir hatten ihn aber relativ gut im Griff. Seine Quote lag bei nur 50 Prozent.
Das nächste Heimspiel bestreitet die HSG Delmenhorst am Samstag, 19 Uhr, gegen den FTSV Jahn Brinkum. Der Gast gehört ebenfalls dem Kreis der abstiegsgefährdeten Verbandsligisten an.

Quelle: dk-online

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